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Mithilfe eines Rastertunnelmikroskops ordneten die Forschenden die Moleküle gezielt zu Clustern an. Nach Anlegen einer Spannung ermittelten sie die Ladungsverteilung an verschiedenen Orten des Clusters. Als Ergebnis erhielten sie verschiedene Ladungsringe, die belegen, dass die Elektronen miteinander in Wechselwirkung stehen und sich gleichzeitig an verschiedenen Orten befinden.
Forschende der Universität Basel haben in Nature Communications veröffentlicht, wie Elektronen in einem Cluster von Molekülen miteinander wechselwirken und sich kontrollieren lassen. Ihre Ergebnisse eröffnen neue Wege für die Entwicklung von Quantenbauelementen und elektronischen Schaltkreisen im Nanometermassstab.
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